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  • Bienenstand

    Ein typischer Bienenstand, wie er heute sehr häufig zu sehen ist. Die Bienenvölker leben in sogenannten Magazinbeuten. Diese Beuten können je nach Größe des Bienenvolkes leicht vergrößert und verkleinert werden.

  • Blütennektar

    So kennen wir die fleisigen Bienen. Sie sitzten auf Blüten und sammeln Blütennektar. Dabei ist das Nektarsammeln nur ein Teil der Aufgaben im Leben einer Honigbiene. Sie müssen außerdem noch Waben bauen, den Bienenstock putzen, den Nachwuchs und die Königin pflegen und noch vieles mehr..

  • Honigproduktion

    So kennen wir die fleisigen Bienen. Sie sitzten auf Blüten und sammeln Blütennektar. Dabei ist das Nektarsammeln nur ein Teil der Aufgaben im Leben einer Honigbiene. Sie müssen außerdem noch Waben bauen, den Bienenstock putzen, den Nachwuchs und die Königin pflegen und noch vieles mehr.

  • Brutnest

    Im Brutnest legt die Königin täglich bis zu 1.000 Eier. Aus diesen Eiern schlümpfen zunächst die Bienenlarven. Diese verpuppen sich nach einiger Zeit, bis schließlich eine neue Biene die Wabenzelle verläßt. Während der ganzen Zeit wird die Bienenbrut von den Arbeiterinnen gefüttert und gepflegt.

  • Weiselzelle

    Eine besondere Form der Brutzellen ist die sogenannte Weiselzelle. Fließt im späten Frühling der Nektar reichlich und wird es im Bienenstock zu eng, bauen die Bienen eine Weiselzelle. Aus der Larve in dieser Zelle schlüpft eine neue Königin (Weisel). Die alte Königin muss nun den Stock mit einem Teil der Bienen verlassen und ein neues Volk gründen.

 
info@biene-altenstadt.de

Biene-Altenstadt.de

Bienenzuchtverein Altenstadt und Umgebung e.V.

Vorstandswahlen standen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung am 01.02.2018, zu der der Bienenzuchtvereins Altenstadt und Umgebung e.V. seine Mitglieder eingeladen hatte. Neben den Wahlen ließ der Verein im Dorfgemeinschaftshaus in Heegheim das vergangene Jahr Revue passieren und riskierte einen kleinen Ausblick in die neue Imkersaison.

Der Vereinsvorsitzende Werner Stöltzing eröffnete seinen Bericht mit ein wenig Statistik. Im vergangenen Jahr 2017 konnte ein neues Mitglied gewonnen werden, so dass der Verein derzeit insgesamt 68 Mitglieder zählt. Die aktiven Imker des Vereins betreuen derzeit 458 Bienenvölker. Das Durchschnittsalter der Imkerschaft beträgt trotz einiger jüngerer Neumitglieder in den vergangenen Jahren immer noch ca. 60 Jahre. Ein Zeichen dafür, dass es schwierig ist, Jugendliche und junge Erwachsene für die Imkerei zu begeistern. Stolz ist man aber darauf, dass der älteste Imker im Verein in diesem Jahr seinen 96. Geburtstag feiert und dabei immer noch rege am Vereinsgeschehen teilnimmt.

Werner Stöltzing bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die den Vorstand bei der Durchführung der letztjährigen Vereinsaktivitäten unterstützt haben. Besonderen Dank richtete er an seinen Stellvertreter Volker Hacker, für seine tatkräftige Hilfe, an Gerhard Seitz für die vorbildliche Kassenführung, an Andreas Kasper für die Durchführung der jährlichen Königinnenvermehrung und an Alexander Wolf für die Pflege der Internetseite.

Neben den 10 regelmäßigen Imkertreffen und den 3 Vorstandssitzung konnte Werner Stöltzing vor allem von der Teilnahme an den beiden Jubiläumsfeierlichkeiten in Altenstadt und Oberau berichten. 1.250 Jahre Altenstadt und 750 Jahre Oberau boten die Gelegenheit, den Besuchern ein bisschen Tradition aber vor allem auch die moderne Imkerei näher zu bringen. Selbstverständlich durften auch das Probieren und der Verkauf des Honigs dabei nicht fehlen.

Wie bereits in den letzten Jahren, bot unser Imkerberater Andreas Kasper den Vereinsmitgliedern wieder die Möglichkeit, an der gemeinsamen Königinnenvermehrung teilzunehmen, und dadurch neue Königinnen zu gewinnen, die in der neuen Saison für starke, gesunde Völker und einen hoffentlich guten Honigertrag sorgen sollen.

Weniger erfreulich war die Tatsache, dass es an einem Bienenstand eines Vereinsimkers zu einem Wildschaden durch einen Waschbär kam. Glücklicherweise wurde zumindest ein Teil des entstandenen Schadens von der Imkerversicherung des Deutschen Imkerbundes ersetzt.

Bei einer Honigkontrolle durch den Deutschen Imkerbund bei einem unserer Mitglieder, bescheinigte das untersuchende Labor mit 4,6 von 5 Punkten eine hervorragende Honigqualität. Bei diesen Kontrollen werden Imker stichprobenartig aufgefordert eine Probe ihres Honigs einzureichen. Damit überprüft der Deutsche Imkerbund die Einhaltung seiner sehr hohen Anforderungen an das Qualitätsprodukt "Echter Deutscher Honig".

Zum Schluss seines Berichtes konnte Werner Stöltzing ankündigen, dass auch 2018 wieder eine gemeinsame Königinnenvermehrung unter der Federführung von Andreas Kasper durchgeführt werden soll. Außerdem sind alle Imkerinnen und Imker eingeladen, mit den beiden Imkerberatern die neuen "naturnahen" Behandlungsmethoden gegen die Varroamilbe zu testen.

Nach den anschließenden Berichten des Kassenwartes und der Kassenprüfer sowie der Entlastung des Vorstandes, stand die Neuwahl des Vereinsvorstandes auf der Tagesordnung.


von links: Gustav Möller, Volker Hacker, Andreas Kasper, Robert Starck,
Myriam Zimmermann, Michael Brüll, Gerhard Seitz, Alexander Wolf, Werner Stöltzing

Zum ersten Vorsitzenden wurde Werner Stöltzing ebenso wiedergewählt, wie Volker Hacker zweiten Vorsitzenden, Gerhard Seitz zum Kassenwart, Gustav Möller und Andreas Kasper zu Beisitzern.

Neu ins Amt gewählt wurden Alexander Wolf als Schriftführer sowie  Myriam Zimmermann, Michael Brüll und Robert Starck als Beisitzer. Als Kassenprüfer für das nächste Jahr wurden Wolfgang Ott und Christina Mörschel gewählt.

Mit einem nochmaligen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und mit den besten Wünschen für die kommende Imkersaison beendete der alte und neue Vorsitzende anschließend die Jahreshauptversammlung.

 

 

 

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