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  • Bienenstand

    Ein typischer Bienenstand, wie er heute sehr häufig zu sehen ist. Die Bienenvölker leben in sogenannten Magazinbeuten. Diese Beuten können je nach Größe des Bienenvolkes leicht vergrößert und verkleinert werden.

  • Blütennektar

    So kennen wir die fleisigen Bienen. Sie sitzten auf Blüten und sammeln Blütennektar. Dabei ist das Nektarsammeln nur ein Teil der Aufgaben im Leben einer Honigbiene. Sie müssen außerdem noch Waben bauen, den Bienenstock putzen, den Nachwuchs und die Königin pflegen und noch vieles mehr..

  • Honigproduktion

    So kennen wir die fleisigen Bienen. Sie sitzten auf Blüten und sammeln Blütennektar. Dabei ist das Nektarsammeln nur ein Teil der Aufgaben im Leben einer Honigbiene. Sie müssen außerdem noch Waben bauen, den Bienenstock putzen, den Nachwuchs und die Königin pflegen und noch vieles mehr.

  • Brutnest

    Im Brutnest legt die Königin täglich bis zu 1.000 Eier. Aus diesen Eiern schlümpfen zunächst die Bienenlarven. Diese verpuppen sich nach einiger Zeit, bis schließlich eine neue Biene die Wabenzelle verläßt. Während der ganzen Zeit wird die Bienenbrut von den Arbeiterinnen gefüttert und gepflegt.

  • Weiselzelle

    Eine besondere Form der Brutzellen ist die sogenannte Weiselzelle. Fließt im späten Frühling der Nektar reichlich und wird es im Bienenstock zu eng, bauen die Bienen eine Weiselzelle. Aus der Larve in dieser Zelle schlüpft eine neue Königin (Weisel). Die alte Königin muss nun den Stock mit einem Teil der Bienen verlassen und ein neues Volk gründen.

 
info@biene-altenstadt.de

Biene-Altenstadt.de

Bienenzuchtverein Altenstadt und Umgebung e.V.

Die Königinnenzucht gilt als die sprichwörtliche "Königsdisziplin" in der Imkerei. Das jeder Imker seine Königinnen, mit ein bisschen Übung und Erfahrung, selbst heranziehen kann, zeigt unser Mitglied Andreas Kasper auf seinem Imkerstand am Enzheimer Kopf.

10 Interessierte Imker trafen sich am 22. April am Fuß des Enzheimer Kopfes um den ersten Schritt einer erfolgreichen Königinnenzucht, die Bildung eines Sammelbrutablegers, zu üben.

 Theoretischer Teil

 Andreas Kasper (dritter von links) erklärt das Vorgehen bei der Bildung eines Sammelbrutablegers

 

Hierzu werden aus mehreren Bienenvölkern Brutwaben entnommen und zu einem neuen Ableger vereinigt. Wichtig ist dabei, dass möglichst viel verdeckelte Brut auf den Brutwaben vorhanden ist. Vor Allem aber darf auf keinen Fall die Königin dabei sein.

Innerhalb der nächsten Woche werden aus den Brutzellen junge Arbeiterinnen schlüpfen, die dann die eingehängten und belarvten Weiselzellen pflegen. Das so genannte Umlarven und das bestücken der Zuchtrahmen wird Andreas Kasper beim nächsten Termin, voraussichtlich am 01. oder 03. Mai zeigen.

 

 Suche nach der richtigen Brutwabe

Aus dem Brutnest muss die beste Wabe ausgesucht werden.

Wabe mit verdeckelter Brut

Diese ist genau richtig, sehr viel verdeckelte Brut und keine Königin.

 Vorsicht Königin

Diese ist ungeeignet, in der Mitte sitzt die Königin mit einem gelben Punkt.

Begutachtung der Brutwabe

Beim Prüfen der Wabe ist ein scharfes Auge gefragt.

Füllen des Sammelbrutablegers

Langsam füllt sich der Ableger.

Sammelbrutableger auf zwei Zargen 

Zwei Zargen mit Brutwaben, dazu Futterwaben. Das gibt in einer Woche viele Bienen, die die Weiselzellen pflegen können.

Erläuterung der Funktionsweise eines Zuchtrahmens 

Andreas Kasper erklärt die Funktion eines Zuchtrahmens.

Lesestoff über die Königinnenzucht

Zum Schluss git es für jeden noch ein bisschen Lesestoff.

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